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Abendgespräch: "Ökologische Stromversorgung für Österreich"

Die österreichischen Wasserkraftwerke decken derzeit mit ihrer Produktion etwa zwei Drittel des österreichischen Stromverbrauchs. Eine ideale Ausgangssituation für eine sichere, zukünftige Stromversorgung, möchte man meinen. Tatsächlich nimmt der Anteil der Wasserkraft am österreichischen Stromverbrauch ab. Seit kurzem ist Österreich Stromimportland. Der Grund
hierfür ist im jährlich rapid steigenden Stromverbrauch zu suchen – jährlich müsste ein großes Donaukraftwerk neu errichtet werden, um diesen Verbrauchszuwachs zu decken.

Welche sind nun die logischen Schritte zur Lösung des Problems? Stromsparen und Energieeffizienz auf der einen, erneuerbare Energieträger auf der anderen Seite. Letztere haben allerdings gegen die „fossilen“ Konkurrenten, die schon lange am Markt etabliert sind, einen Startnachteil, der derzeit durch Förderungen ausgeglichen wird bzw. werden soll. Ein Ökostromförderregime wurde daher eingerichtet und vor kurzem adaptiert.

Wurden damit die Weichen für eine zukunftssichere Stromversorgung gestellt? Hat Ökostrom hierdurch eine bessere Chance? Was kann Ökostrom überhaupt zu einer künftigen Energieversorgung beitragen? Wie soll mit den durch die Förderung verursachten Kosten umgegangen werden? Diese und viele weitere Fragen wurden an diesem Abend diskutiert.

Einladung

Präsentation Mag. Lechner

Präsentation Mag. Hantsch