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Fachdialog

TTIP - Handelsabkommen und ihre Folgen:

Wirtschaftlicher Aufschwung oder Chlorhühnchen, Gentechnik, Umweltbelastung und Schiedsgericht?

Unterlagen Mag. Michael Löwy

Bereichsleiter (Internationale Beziehungen) der Industriellenvereinigung

Präsentation Mag.a Angela Pfister

Joint statement of European Civil Society groups

volkswirtschaftliches Referat des ÖGB

Präsentation Dir. Dr. Werner Raza

Österreichische Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung

Nach einem ersten Positionspapier der EU zum TTIP (Transatlatic Trade and Investment Partnership) vom Juli 2013 soll TTIP einzig und allein dem Ziel dienen, noch effizienter im Sinne der Wirtschaft und der Verbraucher agieren zu können. NGOs kritisieren hingegen die Intransparenz der Verhandlungen.

Das Freihandels- und Investitionsabkommen bedroht nach deren Meinung essentielle Dienstleistungen der Daseinsvorsorge – z.B. in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Wasser, Energie oder Verkehr. Von Klagemöglichkeiten von Konzernen gegen Staaten und deren Umweltauflagen, wie z.B. ein Verbot von Fracking oder Einschränkungen von Chlorhühnchen und der Gentechnik war zu hören.

Was verspricht die größte Freihandelszone der Welt? Wie realistisch sind positive Wirtschaftsprognosen? Wer profitiert von dem erwarteten Wirtschaftswachstum? Welche Nutzen und welche Gefahren birgt das Abkommen? Dies und mehr war Thema im Fachdialog.